Frankfurter Künstlergesellschaft stellt im Franck-Haus aus

© Nicolas Vassiliev
„Nähe aus Distanz“ heißt die Ausstellung der „Frankfurter Künstlergesellschaft“, die noch bis zum 11. Mai im Marktheidenfelder Franck-Haus zu sehen ist.
So sehr sich die Mitglieder der Künstlergesellschaft sowohl als Persönlichkeiten, wie in ihrem künstlerischen Schaffen unterscheiden, eint sie doch das gemeinsame Bestreben, sich untereinander mit ihren Arbeiten auseinander zu setzen.
Aus diesem Austausch, aus Distanz und Offenheit für die Werke der Anderen, eröffnen sich neue Blickwinkel und Ideen, die sich in den Arbeiten und Ausstellungen niederschlagen. So kann Kunst Brücken bauen und Trennendes überwinden, neue Gedanken und Sichtweisen anstoßen und Nähe schaffen. „Nähe aus Distanz“ lädt Besucher der Ausstellung ein, diese Verbindungen zu entdecken und selbst in Dialog mit den Werken zu treten.
Die „Frankfurter Künstlergesellschaft“ besteht aus Martina Bernasko, Heidi Böttcher-Polack, Claus Delvaux, Barbara Dickenberger, Joerg Eyfferth, Inge Helsper-Christiansen, Yuriy Ivashkevich, Norbert Komorowski, Martin Konietschke, Matthias Kraus, Uli Mai, Klaus Puth, Mojgan Razzaghi, Achim Ribbeck, Anna Schamschula, Michael Siebel, INK Sonntag-Ramirez Ponce, Carmen Stahlschmidt, Clemens Maximillian Strugalla, Nicolas Vassiliev und Andreas Wald, die alle mit ihren Werken im Marktheidenfelder Kulturzentrum Franck-Haus vertreten sind.
Marcus Meier am 04.03.2025