„Optische Antidepressiva“ sorgen für gute Laune

„Optische Antidepressiva“ ist die Ausstellung von Linda Schwarz überschrieben, die Ende September im Franck-Haus von Marktheidenfeld eröffnet wurde.
Marktheidenfelds Erster Bürgermeister begrüßte zur Vernissage über 150 Gäste im Kulturzentrum Franck-Haus von Marktheidenfeld. Das Stadtoberhaupt betonte, dass er sich sehr über die hohe Resonanz und das große Interesse an Kunst freue.
Dass die Werke von Linda Schwarz aus Triefenstein-Homburg mehr als Drucke und Worte sind, unterstrich Jan Soldin, Leiter des Museums Otto Schäfer in Schweinfurt. Er habe sich bei seinem Vorab-Besuch der Ausstellung mit der Künstlerin über ihre Werke ausgetauscht und darüber die Zeit vergessen. Er wünschte den Besuchern der Ausstellung, dass auch sie „eben mal auf Pause drücken“ und sich Zeit nehmen.
Linda Schwarz sei eine Archivarin die – oft aus Zeitungen – Worte, Sätze und Fragmente sammelt. Zudem spiele sie in ihren Werken gerne mit dem Wort „Zeit“. „Ihre Kunst ist ein Mittel, dem Geist etwas Positives mitzugeben“, so Soldin.
Die Ausstellung „Optische Antidepressiva“ ist im rückwärtigen Ausstellungsbereich des Marktheidenfelder Franck-Hauses bis Sonntag, 8. November, zu sehen. Der Eintritt ist frei.




