Warum Heizen mit Öl und Gas immer teurer wird – und sich der Umstieg lohnt
Heizen mit Öl und Gas wird durch steigende CO2-Preise und den europaweiten Emissionshandel ab 2027 zunehmend teurer. Zusätzlich verteilen sich die Fixkosten der Gasnetze auf immer weniger Haushalte. Für Eigentümer bedeutet das: Dauerhaft steigende und schwer kalkulierbare Heizkosten. Öl- und Gasheizungen verlieren damit langfristig an Wirtschaftlichkeit.
Eine zukunftssichere Alternative ist die Wärmepumpe. Sie nutzt kostenlose Umweltwärme und erzeugt aus 1 kWh Strom etwa 3 bis 5 kWh Wärme. Moderne Anlagen arbeiten heute auch im Altbau effizient und zuverlässig, selbst ohne Fußbodenheizung. Dadurch lassen sich Heizkosten deutlich besser planen und langfristig senken.
Besonders attraktiv wird das System in Kombination mit einem modernen Holzofen. Er übernimmt an sehr kalten Tagen die Spitzenlast und entlastet die Wärmepumpe. Dadurch kann diese kleiner dimensioniert werden – das spart bereits bei der Anschaffung spürbar Kosten. Gleichzeitig reduziert sich das sogenannte „Takten“, was die Lebensdauer der Wärmepumpe erhöht und Wartungskosten senken kann.
Zudem schafft er ein hohes Maß an Unabhängigkeit und sorgt für echte Gemütlichkeit.
Fazit: Durch steigende CO2-Preise werden Öl- und Gasheizungen Schritt für Schritt teurer. Eine Wärmepumpe – gegebenenfalls ergänzt durch einen Holzofen – bietet dagegen hohe Effizienz, planbarere Kosten und eine langfristig sichere Lösung für Bestandsgebäude.
Wichtig: Trotz anhaltender Debatten über die Abschaffung des sogenannten Heizungsgesetzes gelten noch immer attraktive Förderbedingungen. So beteiligt sich der Staat mit 15.000 – 21.000 € an der Umrüstung der Heizungsanlage in Ihrem Einfamilienhaus. Dies gilt auch für Pellets- oder Scheitholzheizungen.
Veranstaltungstipp: Vortrag Heizungstausch
Hörner Gesunde Wärme GmbH, Kiesgasse 12, 12.03. & 14.04.2026, Beginn 18 Uhr, Anmeldung erforderlich per Email, Telefon oder online
[ANZEIGE]




